Die Mühe hat sich gelohnt. Mindestens drei Jahre sind die Mädchen nun bereits in der Mädchenkantorei (manch eine besuchte bereits den Musikgarten). Auf ein Jahr Vorschola folgten zwei Jahren im B-Chor. Nun endlich gehören sie als A-Aufbauchorsängerinnen zum Hauptchor der Mädchenkantorei und werden ab jetzt regelmäßig in den Gottesdiensten im Dom singen. Anfang Februar hieß sie Domkapitular Prof. Wünsche nach dem Kapitelsgottesdienst willkommen und unterstrich dabei die Wichtigkeit ihres Dienstes. Er überreichte ihnen ein kleines Präsent und dankte ihnen auch im Namen des Erzbischofs und des Domkapitels. Wir gratulieren den neuen Sängerinnen herzlich und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Singen in der Mädchenkantorei!
35 junge Sängerinnen verbrachten gemeinsam mit ihrer Chorleiterin Franziska Bauer ein Wochenende in Schweinfurt. Proben, Einstudierung von neuem Repertoire und Stimmbildung standen auf dem Programm, aber auch die Stadtbesichtigung war Teil des Chorausfluges. Herzlich aufgenommen wurden die Sängerinnen in der Gemeinde von St. Kilian. Dort sangen die Mädchen im Gottesdienst und begeisterten mit ihren schönen Stimmen. Viel Vorwissen zeigten die Mädchen beim Besuch des Museums Georg Schäfer. Der Maler Karl Spitzweg, der nirgends so häufig vertreten ist, war bestens bekannt. So also auch Kaktusnase und Bücherwurm. Die Mädchen sind sich schon jetzt sicher, beim nächsten Chorwochenende sind sie wieder mit dabei.
Mit dem Fest der Taufe des Herrn geht der weihnachtliche Festkreis zu Ende.
Der Vierte Advent steht ganz im Zeichen feierlicher Erwartung.
Am Heiligabend, Montag 24. Dezember,findet die traditionelle Christmette im Bamberger Dom mit Erzbischof Ludwig Schick um 22.30 Uhr statt. Es erklingen die Hirtenmesse in F von Ignaz Reimann sowie Weihnachtsmotetten alter Meister, gespielt und gesungen vom Bamberger Domchor, Mitgliedern der Bamberger Symphoniker und Domorganist Markus Willinger. Die Gesamtleitung hat Domkapellmeister Werner Pees. Das Pontifikalamt am Hochfest der Geburt des Herrn, Dienstag 25. Dezember, mit Erzbischof Ludwig Schick, beginnt um 9.30 Uhr. Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet von der Domkantorei, Vokalsolisten und Mitgliedern der Bamberger Symphoniker. Gespielt wird die Missa in C (KV 257), die sogenannte „Credo-Messe“ von Wolfgang Amadeus Mozart, außerdem Motetten von David Willcocks und Hans-Georg Pflüger. An der Orgel spielt Domorganist Markus Willinger, die Gesamtleitung hat Domkapellmeister Werner Pees. Um 17.00 Uhr hält Erzbischof Schick eine Pontifikalvesper. Domchor und Mädchenkantorei singen mehrstimmige Psalmvertonungen alter Meister. Am Silvestertag, Montag 31. Dezember,beginnt die Jahresabschlussvesper mit Erzbischof Ludwig Schick um 17.00 Uhr. Die Mädchenkantorei singt mehrstimmige Vesperpsalmen im Wechsel mit der Gemeinde unter Leitung von Domkapellmeister Werner Pees. Am Hochfest der Erscheinung des Herrn, (Dreikönig) Sonntag, 6. Januar, feiert Weihbischof Herwig Gössl um 9.30 Uhr einen Pontifikalgottesdienst. Hier werden auch die Sternsinger ausgesandt. Ein Vokalensemble unter Leitung von Franziska Bauer singt die Missa in A (Missa „In nativitate Domini“) von Josef Gabriel Rheinberger sowie Motetten von Praetorius und Rheinberger. Das Parken auf dem Domplatz ist zu den Gottesdienstzeiten erlaubt. Text: Pressestelle Erzbistum Bamberg
Mahlers 3. Sinfonie ist in mehrfacher Hinsicht ein Superlativ: mit über 100 Minuten Dauer abend-, mit weit über 150 Mitwirkenden bühnenfüllend. So war es für eine ausgewählte Gruppe von Domchorbuben und Sängerinnen der Mädchenkantorei Ehre und Erlebnis zugleich, bei zwei Aufführungen des Mammutwerks am letzten Wochenende in der Bamberger Konzerthalle mitwirken zu dürfen. Die Bamberger Symphoniker wurden geleitet von Chefdirigent Jakub Hrůša. Der Einsatz der Chöre dauert zwar gerade mal fünf Minuten, aber er ist wichtig. Nach vier vorausgehenden Sätzen von eher grüblerischer Stimmung ist das „Bimm bamm“ der Kinderstimmen, mit dem der Komponist den kecken fünften Satz beginnt, erfrischend und höchstwillkommen. Im sogenannten „Engelschor“ geben sie gemeinsam mit der Soloaltistin und dem Frauenchor einen flüchtigen Vorgeschmack auf die zu erwartenden himmlischen Freuden. Offensichtlich ist dies den Sängerinnen und Sängern der Domchöre gelungen, dies jedenfalls kann man aus dem Sonderapplaus für die Mädchen und Buben schließen. Am 13. Februar 2019 wird es eine weitere Aufführung der Mahler-Sinfonie in der Bamberger Konzerthalle geben.
Mit dem traditionellen Adventssingen im Dom beginnen die Chöre an der Bamberger Kathedrale die vorweihnachtliche Festzeit. 200 Sängerinnen und Sänger von klein bis groß bieten am Sonntag, 02. Dezember 2018, ein besinnliches Chorprogramm mit Werken von Hammerschmidt, Händel, Distler u.a. und laden auch die Dombesucher zum Mitsingen adventlicher Weisen ein.
Der Domchor singt auf Einladung des Männergesangsvereins Burgebrach im Festgottesdienst am Samstag, den 10. November, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Vitus in Burgebrach. Es erklingen die Missa Mater admirabilis von Peter Griesbacher, sowie Motetten von Lajos Bárdos und Johann Crüger.